Hilfreiche Tipps für einen gesunden und regenerierenden Schlaf

Nur gesunder Schlaf regeneriert Körper und Geist. 30% der Bevölkerung hierzulande leiden unter regelmäßigen Schlafproblemen. Ein gesundes Bett macht Ihren Schlaf zur Erholungsphase für Körper und Seele und fördert somit Ihr Wohlbefinden.

Zusätzlich haben wir nachfolgend für Sie sechs Tipps für einen gesunden Schlaf aufgelistet.

  • Den Tag ruhig ausklingen lassen

Unternehmen Sie einen Abendspaziergang oder genießen Sie ein warmes Vollbad. Vermeiden Sie Hektik oder körperliche Anstrengung vor dem Schlafengehen. Lassen Sie den Stress des Tages vor der Schlafzimmertür.

  • Schlafrhythmus einhalten

Um Schlafproblemen vorzubeugen, gehen Sie nach Möglichkeit immer zur gleichen Zeit ins Bett und stehen auch zur gleichen Zeit wieder auf. Versuchen Sie, auch am Wochenende oder im Urlaub, diesen Rhythmus einzuhalten. Gewöhnen Sie sich an abendliche Rituale, die das Einschlafen erleichtern, wie ein Glas Milch mit Honig oder einer Tasse Baldriantee.

  • Störende Einflüsse im Schlafzimmer vermeiden

Verbannen Sie Lärm aus Ihrem Schlafbereich. Wenn möglich, verlegen Sie Ihr Schlafzimmer in eine ruhige Ecke im Haus. Dunkeln Sie den Raum so ab, dass kein Fremdlicht hereinkommt. Sorgen Sie für ein angenehmes Schlafklima mit einer Luftfeuchtigkeit zwischen 40% und 60 % und einer Zimmertemperatur von 16 bis 18 Grad. Das Schlafzimmer sollte vor dem Zubettgehen immer gut durchgelüftet werden. Verbannen Sie alle elektronischen Geräte wie Fernseher, Handy und Computer aus Ihrem Schlafbereich. Das blaue Licht vermindert die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Dies bremst den Einschlafprozess.

  • Das Schlafzimmer als Ort für Ruhe und Erholung

Überprüfen Sie Matratzen, Kissen und Zudecken auf persönliche Bedürfnisse. Verzichten Sie auf Arbeitsgegenstände und Fitnessgeräte im Schlafzimmer. Geben Sie Ihrem Schlafraum, z.B. durch die entsprechende Wandfarbe, eine entspannende und harmonische Atmosphäre.

  • Ausgewogene Ernährung

Verzichten Sie am Abend auf schweres fettes Essen. Der aufwändige Verdauungsprozess kann Schlafstörungen verursachen. Gehen Sie aber auch nicht hungrig ins Bett. Gewöhnen Sie sich lieber an kleinere Mahlzeiten vor dem Schlafengehen.

  • Stoffe mit schlafstörender Wirkung vermeiden

Vermeiden Sie vier Stunden vor dem Schlafengehen anregende Stoffe, wie Alkohol, Nikotin und Koffein. Diese beeinflussen negativ Ihren gesunden Schlaf.